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Mai 29

Labyrinth – Elixier des Todes von Douglas Preston und Lincoln Child gelesen über skoobe.de

Verlagsinfo, Klappentext

„Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast

Agent Pendergast erhält Besuch aus der Vergangenheit – in Form einer Leiche. Sein neuester Fall führt den Kult-Ermittler tief in die eigene Familiengeschichte. Alles beginnt Ende des 19. Jahrhunderts, als Hezekiah Pendergast, ebenso genial wie niederträchtig, ein Elixier entwickelt, das seine teuflische Wirkung über Generationen entfaltet, bis in die Gegenwart. Und das bekommt Agent Pendergast nun am eigenen Leib zu spüren. Preston & Child haben für „Labyrinth – Elixier des Todes“ alles aufgefahren, was ihre Fans weltweit begeistert: das Spiel mit den Möglichkeiten der Wissenschaft, atmosphärische Schauplätze, überraschende Wendungen, rasante Action – und natürlich das Mysterium Pendergast.“

Seiten: 528

ISBN: 978-3-426-65380-7

Droemer Knaur

Labyrinth - Elixier des Todes von Douglas Preston und Lincoln Child, Cover mit freundlicher Genehmigung von Droemer Knaur

Labyrinth – Elixier des Todes von Douglas Preston und Lincoln Child, Cover mit freundlicher Genehmigung von Droemer Knaur

Dieser neue Pendergast Roman hat mal wieder ein cooles Cover.

Ich bin ja seit Jahren ein Fan von der Pendergast Serie und finde die beiden Autoren liefern hier gute Arbeit ab.

Allerdings muss man schon einen kleinen Hang zum Okkulten und Übersinnlichen haben um mit dieser Serie sein Glück zu finden. Es geht hier schon teilweise etwas seltsam einher, wer damit aber gut umgehen kann, der findet mit diesem Protagonisten eine mehr als faszinierende Figur.

Aber ich möchte jetzt auch gleich zu Anfang sagen, dass ich denke das auch dieser Teil wirklich nur etwas für Pendergastfans ist. Man sollte sich in dem  „Pendergastuniversum“ schon ein klein wenig auskennen, sonst befürchte ich eher weniger Freude am Werk.

Ich würde sogar gerne noch einen Schritt weiter gehen und behaupten gerade bei dieser Serie MUSS man bei Teil eins beginnen und sich dann chronologisch voranarbeiten. Zu viele Details weisen auf vorangegangene Situationen und der Lesegenuss kann in meinen Augen nur mit den entsprechenden Vorkenntnissen entstehen.

Daher möchte ich Euch nun einfach mal die Reihenfolge der Titel geben. Das Relikt – Museum der Angst,  Attic – Gefahr aus der Tiefe, Formula – Tunnel des Grauens, Ritual – Höhle des Schreckens, Burn Case – Geruch des Teufels, Dark Secret- Mörderische Jagd, Manic – Fluch der Vergangenheit, Darkness – Wettlauf mit der Zeit, Cult – Spiel der Toten, Fever – Schatten der Vergangenheit, Revenge – Eiskalte Täuschung, Fear – Grab des Schreckens, Snap – Im Haus des Bösen, Attack – Unsichtbarer Feind.

So nun kommen wir aber endlich mal zu meinem Eindruck von diesem Teil. Nachdem ich bei dem einen oder anderen Band vorher so langsam eine gewisse Pendergastmüdigkeit bei mir festgestellt habe, hat mich dieser Teil aber wieder gut mitgerissen. Wie immer sind die verschiedenen Charaktere recht gut ausgearbeitet und es gibt zu den guten alten Bekannten auch wieder die eine oder andere neue Figur die hier auftaucht. Die Geschichte ist wie immer sehr rasant und spielt an verschiedenen Schauplätzen, aber wie immer gelingt es den Autoren alles am Schluss stimmig zusammenzuführen.

Mich hat Labyrinth – Elixier des Todes wieder überzeugt und ich freue mich schon heute auf ein „Wiederlesen“ mit Pendergast und Freunden 😉

 

 

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