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Dez 27

Black Memory von Janet Clark

Verlagsinfo, Klappentext

„Ein vermisstes Mädchen mit einer einzigartigen Inselbegabung.

Eine Ärztin, die sich an jedes Detail ihrer Ausbildung erinnern kann, aber nicht an ihren Namen und auch nicht an das Verbrechen, das sie begangen haben soll.

Als Clare orientierungslos auf einem Boot vor der indonesischen Küste erwacht, wird sie verhaftet. Sie soll ein kleines Mädchen entführt haben. Nur durch den Einsatz eines Mannes, mit dem sie angeblich verheiratet ist, kommt sie frei.

Zurück in London begreift sie, dass der Schlüssel zu dem Schicksal des vermissten Mädchens in ihrer Erinnerung vergraben ist. Doch diese ist verschüttet – von einem Trauma, so extrem, dass sich Clare mit einem völligen Blackout schützt.“

Seiten: 383

ISBN:  978-3-453-41833-2

Heyne

Black Memory von Janet Clark, Cover mit freundlicher Genehmigung von Heyne

Black Memory von Janet Clark, Cover mit freundlicher Genehmigung von Heyne

 

Ich habe bereits einige Bücher von Janet Clark gelesen und ich mag ihren Schreibstil sehr gerne. Da habe ich mich natürlich sehr gefreut zum Jahresabschluss noch mal etwas aus ihrer Feder zwischen die „Pfoten“ zu bekommen 😉

Ich habe mir mit diesem Titel den zweiten Weihnachtsfeiertag versüßt.

Der Schreibstil war für mich wie erwartet flott und schön zu lesen. Obwohl ich wirklich sonst nicht so der Fan von Geschichte bin, die aus der Ich-Perspektive erzählt werden. Hier hat das einfach sehr gut gepasst und die ganze Sache abgerundet!

Grundsätzlich ist das Thema nicht wirklich neu, aber nichts desto Trotz wurde es hier spannend umgesetzt.

Lange weiss man als Leserlich wirklich was mit Clare passiert ist, da geht es uns wie ihr selbst…Stück für Stück erfahren wir immer wieder etwas und rätseln mit Clare mit.

Was ist ihr passiert, warum hat sie ein Kind entführt und viel wichtiger, wem kann sie glauben?

Sehr viele Fragen stürmen auf Clare ein und somit auch auf den geneigten Leser 😉

In kurzen, knackigen Kapiteln jagt uns die Autorin durch das Geschehen. Immer wieder denkt man: „ach so ist das…“ und schon ist doch alles wieder ganz anders.

Wer Spaß an „Katz und Maus Spielen“ hat, ist hier ganz sicher auf der richtigen Spur 🙂 Durch immer wieder neue Wendungen treibt Janet Clark die Spannung immer wieder in die Höhe.

Der eine oder andere Schachzug, den die Autorin in die Geschichte eingebaut hat, scheint mir zwar etwas spooky, aber im großen und ganzen kann der Thriller unterhalten.

1 Kommentar

  1. Virtual Private Server

    Janet Clark arbeitete nach ihrem Studium als wissenschaftliche Assistentin, Universitatsdozentin und Marketingchefin in Belgien, England und Deutschland.

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