«

»

Jan 12

Grimmbart von Volker Klüpfel und Michael Kobr gelesen über @skoobe_de

Grimmbart

Volker Klüpfl und Michael Kobr

Verlagsinfo, Klappentext

„Kluftingers neuer Fall führt ihn ins Schloss in Bad Grönenbach, wo ihn allerlei Merkwürdiges erwartet: Die Frau des Barons wurde nicht nur ermordet, sondern auch noch wie auf einem uralten Familienporträt hergerichtet. Auf dem Gemälde ist ein Mann mit seltsam gelben Augen zu sehen. Und der Baron verschwindet immer wieder im schlosseigenen Märchenwald. Auch privat geht es bei Kluftinger märchenhaft zu: Sein Sohn heiratet, und zur Feier haben sich die Schwiegereltern aus Japan angesagt. Zum Glück lässt Kluftingers Intimfeind Langhammer nicht lange auf sich warten, um dem Kommissar bei dieser kulturellen Herausforderung zu helfen. “

480 Seiten

ISBN: 978-3-426-19938-1

Droemer Knaur

Grimmbart von Volker Klüpfl und Michael Kobr, Cover mit freundlicher Genehmigung von Droemer Knaur

Grimmbart von Volker Klüpfl und Michael Kobr, Cover mit freundlicher Genehmigung von Droemer Knaur

Wie? Du kennst Klufti nicht??? Das sollte man ändern 😉

Ist schon ein ganz netter, der Klufti. In Grimmbart ist er ja auch bereits zum 8. mal auf Mördersuche. Mit Hilfe seiner großartigen Kollegen gelingt es ihm immer wieder alle Mörder im Allgäu zu schnappen.

Es brauchts aber scho a weng Humor um die Bücher der beiden Autoren zu mögen, also wer es lieber klassisch und ernst möchte, der sollte lieber die Finger von Klufti lassen!!!

Wie immer muss sich Kluft mit einem schwierigen Fall rumschlagen, er wird auf das Schloss in Bad Grönenbach gerufen, dort erwartet ihn der Baron. Seine Frau kam unter mysteriösen Umständen zu Tode und als ob das nicht schon genug Stress wäre, muss sich Klufti auch  noch mit einer neuen Vorgesetzten  arrangieren. Eigentlich mag unser „Butzele“ das ja gar nicht, aber es bleibt ihm hier auch gar nichts erspart. So geht es für Klufti und seine Mannen auch endlich mal wieder zu einem Schießtraining…Ob es was bringt?

Auch im privaten Bereich geht es sehr turbulent zu. Alles ist in Aufregung. Die Hochzeit von Markus und  Yukimo steht an und da ist es ja klar, das Erika viel plant und organisiert, zumal sich auch Yukimos Eltern mit Schwester angesagt haben. Logisch das es da zu der einen oder anderen Situation kommt in der man als Leser nicht weiß wer einem eher leid tut 😉 Ist halt schon ein großer Sprung zwischen dem Allgäu und Japan…

Herrlich der Humor und die Komik, die auch diesmal den ganzen Fall umspannen.

Besonders wenn man die beiden Autoren schon mal bei einer Lesung erleben durfte, sieht beziehungsweise liest man den Klufti mit ganz anderen Augen 😉 Ich jedenfalls sehe die beiden beim Lesen immer vor mir und höre den wunderbaren Dialekt im Ohr klingen und schon ist mir der Klufti noch viel näher 🙂

Für mich ist das Lesen eines weiteren Klufti Abenteuers eigentlich immer eine kleine Auszeit aus dem trüben Alltag, hier kann ich schmunzeln und lachen und bin einfach mal nett abgelenkt. Da kommt es mir nicht wirklich auf die Stimmigkeit der Ermittlungen an, da muss es nicht grausig und blutig einhergehen…Da freue ich mich einfach am ganz „normalen“ Kluftialltag.

1 Kommentar

  1. Julia

    Schöne Rezension. Ich lese das Buch gerade und amüsiere mich wieder prächtig. Klasse fand ich bisher ja, dass sich die beiden Autoren auch über sich selbst lustig machen in dem Buch. Ach ja, ich muss es unbedingt irgendwann mal wieder zu einer Veranstaltung von den beiden schaffen!
    Liebe Grüße
    Julia

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>